„Irgendwann funktionierte mein Funktionieren
nicht mehr.“
Hi, ich bin Britta.
Ich habe lange geglaubt, dass sich fast alles im Leben lösen lässt, wenn man nur genug darüber weiß, an sich arbeitet und sich noch ein bisschen mehr anstrengt. Ich liebe Wissen. Ich kann stundenlang Fachbücher lesen, schreiben, lernen und mich für neue Zusammenhänge begeistern. Doch während ich nach Antworten suchte, habe ich eines ziemlich lange überhört: mich selbst.
In der Perimenopause kam ich damit an meine Grenzen. Mein Körper ließ sich nicht länger übergehen. Ich musste innehalten und mich fragen, was ich eigentlich brauchte – jenseits dessen, was ich wusste und von mir erwartete.
Heute bin ich 52. Meine beiden Söhne sind erwachsen. Mein Körper verändert sich. Meine Ehe hat sich verändert. Und meine Vorstellungen davon, wie ich arbeiten möchte, sind heute ganz andere als noch vor ein paar Jahren.
Ich habe nicht auf alle Fragen eine Antwort. Aber ich nehme ernster, was ich wahrnehme: die Signale meines Körpers, meine Grenzen und die leise Stimme unter all dem Müssen, Sollen und Funktionieren.
Hi, ich bin Britta.
Ich habe lange geglaubt, dass sich fast alles im Leben lösen lässt, wenn man nur genug darüber weiß, an sich arbeitet und sich noch ein bisschen mehr anstrengt.
Ich liebe Wissen. Ich kann stundenlang Fachbücher lesen, schreiben, lernen und mich für neue Zusammenhänge begeistern. Doch während ich nach Antworten suchte, habe ich eines ziemlich lange überhört: mich selbst.
In der Perimenopause kam ich damit an meine Grenzen. Mein Körper ließ sich nicht länger übergehen. Ich musste innehalten und mich fragen, was ich eigentlich brauchte – jenseits dessen, was ich wusste und von mir erwartete.
Heute bin ich 52. Meine beiden Söhne sind erwachsen. Mein Körper verändert sich. Meine Ehe hat sich verändert. Und meine Vorstellungen davon, wie ich arbeiten möchte, sind heute ganz andere als noch vor ein paar Jahren.
Ich habe nicht auf alle Fragen eine Antwort. Aber ich nehme ernster, was ich wahrnehme: die Signale meines Körpers, meine Grenzen und die leise Stimme unter all dem Müssen, Sollen und Funktionieren.
Ich weiß, wie es sich anfühlt,
wenn das eigene Leben nicht mehr zu einem passt.
Von außen sah alles gut aus
Ich war verheiratet, berufstätige Mutter von zwei Söhnen, hatte viele Jahre als Lehrerin gearbeitet und nebenbei meine Selbstständigkeit aufgebaut.
Alles funktionierte gut. Nur kostete mich dieses Funktionieren immer mehr Kraft.
In der Perimenopause veränderten sich mein Körper und meine Belastbarkeit. Ich wurde dünnhäutiger, schneller überreizt und sehnte mich immer öfter nach Ruhe.
Wenn ich mir dann Rückzug erlaubte, kamen die Schuldgefühle: Warum schaffe ich das nicht mehr? Was ist los mit mir?
Gleichzeitig kam auch beruflich einiges ins Wanken. Immer häufiger zweifelte ich an dem, was ich tat. Was sich lange richtig angefühlt hatte, war nicht mehr stimmig. Ich konnte nicht genau benennen, was sich verändert hatte. Ich spürte nur: Etwas passte nicht mehr.
Von außen sah alles gut aus
Ich war verheiratet, berufstätige Mutter von zwei Söhnen, hatte viele Jahre als Lehrerin gearbeitet und nebenbei meine Selbstständigkeit aufgebaut.
Alles funktionierte gut. Nur kostete mich dieses Funktionieren immer mehr Kraft.
In der Perimenopause veränderten sich mein Körper und meine Belastbarkeit. Ich wurde dünnhäutiger, schneller überreizt und sehnte mich immer öfter nach Ruhe.
Wenn ich mir dann Rückzug erlaubte, kamen die Schuldgefühle: Warum schaffe ich das nicht mehr? Was ist los mit mir?
Gleichzeitig kam auch beruflich einiges ins Wanken. Immer häufiger zweifelte ich an dem, was ich tat. Was sich lange richtig angefühlt hatte, war nicht mehr stimmig. Ich konnte nicht genau benennen, was sich verändert hatte. Ich spürte nur: Etwas passte nicht mehr.
Ich versuchte, mit meinen vertrauten Methoden Halt zu finden
Ich arbeitete an mir.
Ich las unzählige Fachbücher, lernte, reflektierte und suchte nach Lösungen. Ich übte Yoga, meditierte, ernährte mich gesund, nahm Nahrungsergänzungsmittel und probierte bioidentische Hormone. Dazu kamen Übungen zur Regulation meines Nervensystems.
Bei all dem Tun übersah ich, was mich antrieb: Ich wollte wieder belastbar werden, um weitermachen zu können wie bisher.
Dabei zeigte mir mein Körper längst meine Grenzen. Ich spürte sie.
Aber ich wollte nicht wahrhaben, dass es so nicht mehr weiterging.
Ich glaubte meinen inneren Antreiberinnen mehr als meinem eigenen Körper.
„Die anderen schaffen das doch auch.“
„Stell dich nicht so an.“
„Du musst dich einfach mehr anstrengen.“
Irgendwann funktionierte mein Funktionieren nicht mehr.
Erst dann hörte ich auf, mich zu übergehen
Eines Tages ging nichts mehr. Ganz plötzlich bekam ich einen Hörsturz, auf den ein Tinnitus und eine monatelange, ausgeprägte Geräuschempfindlichkeit folgten. Gleichzeitig bereitete mir meine rechte Schulter starke Schmerzen. Monatelang konnte ich meinen Arm kaum noch bewegen. Mein Nervensystem war am Limit. Ich spürte: Jetzt konnte ich nicht mehr darüber hinweggehen, wie es mir wirklich ging.
Heute weiß ich, dass mein Körper nicht versagt hat. Mein Körper hatte eine Grenze gezogen, die ich selbst nicht ziehen wollte.
Also hörte ich auf. Ich kündigte meinen Job, legte meine Selbstständigkeit auf Eis und stellte den Wecker aus. Über Monate schlief ich neun bis zehn Stunden jede Nacht. Ich verbummelte Zeit in Lieblingscafés, Buchläden und in der Natur.
Die Stimmen von außen ließ ich leiser werden: Instagram, Newsletter und Podcasts wichen der Stille und der Natur.
Ich schaute auf meine Familiengeschichte und alte Verletzungen. Ich schrieb viel. Wendete mich tief sitzenden und lange unterdrückten Gefühlen zu. Dabei halfen mir Yin Yoga und somatische Übungen und allmählich begann ich, mich wieder besser zu fühlen.
Aus „Du solltest“ und „Du musst“ wurde langsam ein: „Ich darf“:
Schlafen. Empfindlich sein. Schwach sein. Um Hilfe bitten. Pause machen. Planlos sein. Auch beruflich.
Ich hörte auf, mich selbst wie ein Projekt zu behandeln.
Heute gerate ich noch immer ins Funktionieren. Meine inneren Antreiberinnen sind ziemlich hartnäckig.
Aber ich erkenne sie früher und kann bewusst „Stopp“ sagen, bevor ich wieder über meine Grenzen gehe.
Ich höre meinem Körper heute anders zu.
Mein Körper ist meine wichtigste Gefährtin.
Mein Kompass. Mein Zuhause.
Und sonst so?
Ein paar Dinge, die mich ausmachen.
Ich bin glücklich, wenn ich ohne Wecker aufwachen und in Ruhe in den Tag starten kann. Ich kann stundenlang Fachbücher lesen – und genauso lange schreiben. Ich liebe Gedichte, Wald, Weite und Wasser.
An ungefähr 360 Tagen im Jahr trage ich Jeans. Ich liebe gesundes
Essen ebenso wie Pommes mit Mayo und ein Stück Apfelkuchen mit Zimt und Sahne.
Ich liebe tiefe, ehrliche Gespräche. Smalltalk beim Kaffeeklatsch überfordert mich dagegen völlig. Neulich saß ich mit einer wildfremden Frau in der Sauna. Wir kamen ins Gespräch und landeten ziemlich schnell bei existentiellen Fragen des Lebens. Als sie ging, drehte sie sich noch einmal zu mir um und sagte: „Das war das beste Gespräch, das ich je in einer Sauna hatte!“
Vielleicht beschreibt das eine Begegnung mit mir tatsächlich ganz gut.
Für Smalltalk bin ich nicht gut zu gebrauchen.
Für alles, was darunter liegt, umso mehr.
Was ich fachlich mitbringe:
Kinderkrankenschwester
Diplom-Pflegepädagogin
Langjährige Lehrerin im Gesundheits- und Pflegebereich
Yogalehrerin
Wechseljahresberaterin
Ayurveda Gesundheitsberaterin
Mikronährstoff Coach
Aromatherapie Naturbezogene Prozessarbeit
Ich bin glücklich, wenn ich ohne Wecker aufwachen und in Ruhe in den Tag starten kann. Ich kann stundenlang Fachbücher lesen – und genauso lange schreiben. Ich liebe Gedichte, Wald, Weite und Wasser.
An ungefähr 360 Tagen im Jahr trage ich Jeans. Ich liebe gesundes
Essen ebenso wie Pommes mit Mayo und ein Stück Apfelkuchen mit Zimt und Sahne.
Ich liebe tiefe, ehrliche Gespräche. Smalltalk beim Kaffeeklatsch überfordert mich dagegen völlig. Neulich saß ich mit einer wildfremden Frau in der Sauna. Wir kamen ins Gespräch und landeten ziemlich schnell bei existentiellen Fragen des Lebens. Als sie ging, drehte sie sich noch einmal zu mir um und sagte: „Das war das beste Gespräch, das ich je in einer Sauna hatte!“
Vielleicht beschreibt das eine Begegnung mit mir tatsächlich ganz gut.
Für Smalltalk bin ich nicht gut zu gebrauchen.
Für alles, was darunter liegt, umso mehr.
Was ich fachlich mitbringe:
Kinderkrankenschwester
Diplom-Pflegepädagogin
Langjährige Lehrerin im Gesundheits- und Pflegebereich
Yogalehrerin
Wechseljahresberaterin
Ayurveda Gesundheitsberaterin
Mikronährstoff Coach
Aromatherapie Naturbezogene Prozessarbeit
Vielleicht sitzen wir irgendwann zusammen.
In einem Frauenkreis. In einem Retreat.
Online. Oder draußen in der Natur.
Vielleicht bist du gerade an diesem Ort, an dem das Alte nicht mehr trägt und das Neue noch nicht sichtbar ist.
Du darfst dir Zeit lassen. Die Richtung darf offen sein, eine Entscheidung warten.
In diesem Moment genügt es, den Ort zu würdigen, an dem du gerade stehst. Und darauf zu vertrauen, dass sich mit der Zeit zeigt, was für dich stimmig ist.
» So können wir uns begegnen:
Slow Day
Ein Tag im Ayurvedahaus zum Auftanken.
Ein Tag, um aus dem Kopf in den Körper zu kommen.
Ein Tag in Gemeinschaft – und mit dir allein.
Ein Tag, um dir selbst wieder ein Stück näherzukommen.
Slow Room
Eimal im Monat 90 Minuten nur für dich.
Meditation, Körper- und Energiearbeit, intuitives Schreiben und echter Begegnung. Ein Raum, um wieder zu hören, was für dich wichtig ist – um dich im Alltag immer wieder daran zu erinnern.
Komm unter mein Dach!
Ein Ort der Erholung und Ruhe für Frauen
Dein Ferienhaus für Körper, Geist und Seele.
Das Ayurvedahaus ist ein Rückzugsort für Frauen – in reizvoller Lage mitten in Deutschland, im Waldecker Land nahe Kassel.
Zwischen Wald und Badesee darfst du den Alltag hinter dir lassen und deine Seele baumeln lassen.
Schöne Wanderwege, ein Yoga- und Meditationszimmer, Bücher und Karten für kleine Rituale sowie eine Küche mit Gewürzen und inspirierenden Rezepten laden dich ein, dir Zeit zu schenken und gut für dich zu sorgen.
Dein Ferienhaus für Körper, Geist und Seele.
Das Ayurvedahaus ist ein Rückzugsort für Frauen – in reizvoller Lage mitten in Deutschland, im Waldecker Land nahe Kassel.
Zwischen Wald und Badesee darfst du den Alltag hinter dir lassen und deine Seele baumeln lassen.
Schöne Wanderwege, ein Yoga- und Meditationszimmer, Bücher und Karten für kleine Rituale sowie eine Küche mit Gewürzen und inspirierenden Rezepten laden dich ein, dir Zeit zu schenken und gut für dich zu sorgen.